Phi­li­ppi­nen

Individuelle, exklusive Reisen Phi­li­ppi­nen

Individuelle, exklusive Reisen Phi­li­ppi­nen

Hier lächelt Asien. Das Land der 7107 Inseln, mitten im Pazifik, ist in der Tat noch ein Reiseland, das sich dem Besucher in einer berauschenden Palette exotischer Reize und der Schönheit einer märchenhaften Südseelandschaft darbietet. Der Inselstaat lässt sich in drei geographische Grossräume einteilen: Luzon mit Mindoro und Palawan im Norden, wo sich auch die Hauptstadt Manila befindet, die Visayas im Zentrum mit Cebu als grösste Stadt und Mindanao im Süden. Mehr als 7000 Inseln, von denen jedoch nur etwa 2000 bewohnt sind. Die Inselwelt der Philippinen ist abwechslungsreich und vielseitig: Verschiedene kulturelle Einflüsse sowie die reiche und farbenfrohe Tradition der Philippinen vereinen sich mit der Freundlichkeit der Menschen zu einer Lebensart, die das Reisen so angenehm macht. Besonders Taucher reisen gerne hierher, weil sie unter Wasser einen einzigartigen Mikrokosmos von Tieren in allen Grössen und Formen entdecken können. Die philippinischen Riffe haben die weltweit grösste Vielfalt an Fisch-, Krebs- und Korallenarten. Die Filipinos sind ein unglaublich gastfreundliches und weltoffenes Volk. Ueberall wird man freundlich begrüsst, mit einem herzlichen «Mabuhay»! Herrliche abwechslungsreiche Landschaften, lange Küstenstreifen mit unglaublich feinsandigen Stränden, gute Hotels garantieren angenehme Ferien.

Die Philippinen sind etwa 7 Mal so gross wie die Schweiz und haben ungefähr 11 Mal so viele Bewohner. Die Bevölkerung ist malaiisch-polynesischen Ursrungs und der grösste Teil ist römisch-katholisch. 1521 erreichte Fernando Magellan im Dienste des spanischen Königs die Philippinen und brachten das Land mit Ausnahme des islamischen Südens unter spanische Kontrolle. Nach dem Spanisch-Amerikanischen Krieg herrschten ab 1898 herrschten die Amerikaner auf den Philippinen, bis die Japaner das Inselreich während des 2. Weltkrieges besetzten. Die jüngste Geschichte ist geprägt vom Kampf gegen das Elend der Drogen und den immer wieder aufflammenden Widerstandskämpfen der im Süden lebenden und vom Islam geprägten Moros.
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  • Geographie

    Die Philippinen sind ein aus 7.641 Inseln bestehender Archipel in Südostasien, dessen Gesamtfläche etwa 300.000 km² einnimmt. Das Gebiet, das der Inselstaat beansprucht, befindet sich rund 800 km östlich der Südostasiatischen Halbinsel, südlich von Taiwan und nördlich der Insel Borneo.

  • Klima

    Das Klima der Philippinen wird vor allem durch die Nähe zum Meer geprägt, denn kein Ort ist weiter als 200 km von der Küste entfernt. Das Klima der Philippinen lässt sich als zumeist tropisch und in den höheren Lagen der Gebirge als subtropisch bezeichnen. Am Berg Pulag fällt in den kalten Jahreszeiten gelegentlich sogar Schnee. Die durchschnittliche Jahrestemperatur auf den Philippinen wird mit 26,5 °C angegeben. Die Effektive Klimaklassifikation der Philippinen wird in dem von Wladimir Peter Köppen entwickelten System als Tropische Klimate charakterisiert.

  • Klimawandel

    Die Philippinen gelten als eines der Länder, die am stärksten von den Auswirkungen des anthropogenen Klimawandels betroffen sein werden. Laut Angaben der United Nations University Institute for Environment and Human Security standen die Philippinen 2011 auf Platz drei auf der Gefahrenskala für die Wahrscheinlichkeit von Naturkatastrophen, weltweit. Das Land steht an Platz zehn für die Wahrscheinlichkeit von der vom Klimawandel ausgehenden Bedrohungen für die Biodiversität und der Bevölkerung, wiederum weltweit und es steht auf Platz fünf der Länder die am stärksten vom Meeresspiegelanstieg betroffen sein werden.

  • Umweltschutz

    Die Philippinen gehören zu den Megadiversitätsländern dieser Erde, in denen neben einer sehr großen Artenvielfalt und Biodiversität ausgesprochen viele endemische Arten, Gattungen und Familien von Pflanzen und Tieren vorkommen und überdies vielfältige Ökosystemen vorhanden sind. Aufgrund der Gefährdung dieser Vielfalt gelten die gesamten Philippinen zu Lande und zu Wasser zudem als Hotspot der Biodiversität. Doch das schnelle Bevölkerungswachstum und der damit verbundene Siedlungsdruck führen zum Raubbau an den natürlichen Ressourcen. Der Zustand der philippinischen Umwelt hat sich so sehr verschlechtert, dass die Regierung darauf mit anspruchsvollen Umweltgesetzen reagierte. Von diesen ist das Republikgesetz 7586, auch bekannt unter dem Namen National Integrated Protected Area System (NIPAS), das anspruchsvollste bei der Durchsetzung. Insgesamt wurden rund 35.000 km² der Fläche der Philippinen als Naturschutzgebiete gemäß den Richtlinien des NIPAS-Gesetzes ausgewiesen. Von diesen sind rund 21.300 km² terrestrische und 12.700 km² marine Schutzzonen.

  • Bevölkerung

    Die Gesamtbevölkerung lag laut Zählung im Jahr 2010 bei 92.337.852 Einwohnern. Die Bevölkerung überschritt 2015 die 100 Millionen. Das hohe Bevölkerungswachstum der letzten Jahrzehnte wurden vor allem durch die hohe Fertilitätsrate verursacht, die erst in den letzten Jahren zu sinken begann und 2015 noch bei 3,1 Kindern pro Frau lag. Eine Erklärung dafür ist, dass die katholische Kirche auf den Philippinen sich gegen Bevölkerungskontrolle ausspricht. Die Bevölkerung ist sehr jung und im Schnitt 23,4 Jahre alt (Stand 2016). Einige Inseln der Philippinen zählen zu den am dichtesten besiedelten Gebieten der Welt und die Bevölkerung wächst weiter um rund 2 Millionen Einwohner pro Jahr.

  • Sprachen

    Spanisch (philippinisches Spanisch) war die erste offizielle Sprache des Inselstaates und blieb sie für mehr als drei Jahrhunderte. Im 19. und dem frühen 20. Jahrhundert wurde sie zur Lingua franca, zu einer einheitlichen Gemeinschaftssprache für die gesamten Philippinen. Im Jahre 1863 führte eine spanische Anordnung die allgemeine Schulbildung ein, in deren Zug öffentliche Schulen ihren Unterricht in der spanischen Sprache abhielten. Spanisch war zudem die Sprache der Philippinischen Revolution und der daraus resultierenden Malolos-Verfassung im Jahre 1899, die Spanisch als offizielle Landessprache der Ersten Philippinischen Republik einsetzte. Der Nationalheld Jose Rizal verfasste die meisten seiner Werke auf Spanisch, das von 60 % der Bevölkerung im frühen 20. Jahrhundert als erste, zweite oder dritte Sprache verwendet wurde. Nach der amerikanischen Besatzung der Philippinen und der damit verbundenen Verwendung der englischen Sprache im offiziellen Gebrauch ging die Verwendung von Spanisch, vor allem nach dem Jahr 1940, allmählich immer weiter zurück.

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