Südkorea

Individuelle, exklusive Reisen Südkorea

Individuelle, exklusive Reisen Südkorea

Südkorea ist ein eigenes, aber auch einzigartiges Land. Trotz Fortschritt und Entwicklung ist es das Land der Morgenstille geblieben. Naturschönheiten, Kunstschätze und nicht zuletzt die gesellige Bevölkerung machen das Korea zu einem Land für Kenner und Geniesser.


Südkorea hat vier verschiedene Jahreszeiten. Daher können Besucher zu jeder Zeit wunderschöne Naturlandschaften geniessen. Dabei entfaltet sich die Natur nach Jahreszeit unterschiedlich. Gebirge machen 70 Prozent des Landes aus. Südkorea ist an drei Seiten vom Meer umgebenen. Südkoreas Hauptstadt Seoul blüht vor allem in der Nacht auf. Die modernen Hochhäuser welche in den Himmel ragen. Während der Fluss Hangang mitten durch die Stadt fliesst. Zum Beispiel die nächtlichen Strassen. Dort ist bis zum frühen Morgen laut und voll. All dass strahlt eine besondere Energie aus, die die Atmosphäre der Stadt komprimiert darstellt. Mit einer 5000-jährigen Geschichte rühmt sich Südkorea vieler historischer Stätten. Ausserdem sind diese in allen Teilen des Landes vorzufinden. Die traditionellen Bauten prägen die Philosophie der Vorfahren. Dafür strebten sie nach dem harmonischen Einklang mit der Natur. Seoul: Die 24 Stunden pulsierende Stadt, in der Tradition und das moderne koexistieren. Incheon & Gyeonggi-do: Die Hafenstadt Incheon liegt westlich von Seoul. Die Stadt öffnete seinen Hafen im Jahr 1883. Zudem ist der internationale Flughafen von Seoul in Incheon. Die Provinz Gyeonggi-do umgibt Seoul, sodass sie bei vielen Einwohnern der Hauptstadt als nahes Ausflugsziel an Wochenenden beliebt ist. Busan: Die Stadt Busan ist mit ihrem Hafen die Drehscheibe der Logistik in Asien und ist die zweitgrösste Stadt Südkoreas. Gangwon-do: Die Provinz Gangwon-do besteht zu 77 Prozent aus Gebirgen, sodass sie unter den Koreanern, die nach Erholung suchen, als das beliebteste Urlaubsziel gilt. Insel Jeju-do: Jeju-do ist eine Vulkaninsel, die über eine lange Zeit durch die Vulkanaktivitäten geformt wurde und zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Chungcheonbuk -do: Die Provinz Chungcheonbuk-do ist eine Festlandregion. Grorsse Seen Seen und Bergen umgeben sie. Daejeon & Chungcheongnam-do: Die Stadt Daejeon ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Man muss ausnahmslos an der Stadt vorbeifahren, wenn man von Seoul in eine andere Region fahren möchte. Westlich von Daejeon liegt die Provinz Chungcheongnam-do. Die Provinz grenzt an den westlichen See Zudem bietet sie eine schöne Meereslandschaft bei Abendrot. Jeollabuk-do: Besucher, die die koreanische Küche in ihrer Fülle erleben möchten, sollten unbedingt nach Jeollabuk-do reisen. Gwangju & Jeollanam-do: Gwangju ist die Stadt der Kunst. Hier findet die «Gwangju Biennale» statt. In der Provinz Jeollanam-do sind die schöne Natur und viele Traditionen gut erhalten geblieben. Daegu & Gyeongsangbuk-do: Daegu ist von Gebirgen der Provinz Gyeongsangbuk-do umgeben. Die Stadt entwickelt sich ständig. Zudem hat sie ihr altes Stadtbild bewahrt. Die Provinz Gyeongsangbuk-do ist noch von der traditionellen koreanischen Kultur stark geprägt. Ulsan & Gyeongsangnam-do: Die Stadt Ulsan liegt an der südöstlichen Küste der Provinz Gyeongsangnam-do. Zudem sind in Ulsan viele historische Stätten. Die Provinz Gyeongsangnam-do hat viele schöne Küstengebiete, die an die Südsee grenzen.
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  • Staatsname

    Der offizielle deutsche Staatsname lautet Republik Korea; umgangssprachlich spricht man jedoch meist von Südkorea. Auf Koreanisch heisst das Land offiziell Daehan Minguk. Allgemein wird es in Südkorea in seiner Kurzform Hanguk oder Namhan genannt, in Abgrenzung zu Bukhan. Da in Nordkorea „Korea“ nicht als Han, sondern als Chosŏn bezeichnet wird, heißt „Südkorea“ dort entsprechend Nam-Chosŏn.

  • Geographie

    Südkoreas Fläche beträgt 100.284 Quadratkilometer. Davon entfallen 290 Quadratkilometer auf Wasserflächen; es gibt keine größeren natürlichen Seen. Südkorea umfasst den südlichen Teil der Koreanischen Halbinsel und vorgelagerte Inseln. Nahe der Westküste und im Südosten liegt ebenes, aber fast überall mit Hügeln durchsetztes Land, das höchstens ein Drittel des Staatsgebiets ausmacht, aber die große Mehrheit der Einwohner beherbergt. Der große Rest des Landes ist gebirgig; ausser auf einem schmalen Streifen an der Ostküste und in kleinen Talgründen gibt es keine Tiefebenen. Sowohl die Gebirge als auch die Hügel der Ebenen sind meist bewaldet; sie erreichen zwar selten große Höhen, haben aber oft ein steiles Relief.

  • Flora und Fauna

    Etwa zwei Drittel des Landes sind bewaldet. Die ursprünglichen Mischwälder mit Eichen, Ahorn, Buchen, Ulmen, Pappeln, Fichten und Espen sind an vielen Stellen einem Sekundärwald gewichen, da sehr viel Wald dem Brennholzbedarf und dem Brandrodungsfeldbau zum Opfer gefallen ist. In höheren Lagen schließt Nadelwald mit Fichten und Lärchen an. Die Pflanzenwelt Südkoreas ist beträchtlich artenreicher als die Mitteleuropas. Allein die leicht sichtbaren höheren Pflanzen sind mit etwa 3400 Arten und Unterarten in 880 Gattungen vertreten. So reicht Koreas Pflanzenpalette von alpinen Latschen und Rhododendren oberhalb der Baumgrenze im Nordgebirge bis zum subtropischen Bambus, Lorbeer und Kamelien an der warmen Südküste und auf Jejudo.

  • Klima

    Südkorea liegt in der gemäßigten Klimazone, in der man vier verschiedene Jahreszeiten unterscheidet. Ausgenommen hiervon sind einige subtropische Täler an der Südküste von Jejudo sowie einige Höhenregionen über 1700 Meter. Klimadiagramm Seoul Der Frühling beginnt meist zwischen Ende März und Anfang April und ist mild und recht sonnig. Die Winde tragen dann oft feinen gelben Wüstenstaub aus der Wüste Gobi nach Südkorea. Im Sommer führen Südwinde heiße, feuchte Luft von den Philippinen herbei. Die sommerliche Monsunzeit, in Südkorea Jangma genannt, beginnt meist Ende Juni oder Anfang Juli und reicht bis in den September hinein. Ein Großteil der jährlichen Niederschläge geht in dieser Zeit hernieder. Regen wechselt dabei mit klaren Tagen. Dem folgt ein sehr heißer Mittsommer, der vor allem durch die hohe Luftfeuchtigkeit nur schwer erträglich ist. Die Tageshöchsttemperatur übersteigt dann oft 30 °C, begleitet von einer Luftfeuchtigkeit von 80 bis 95 %.

  • Bevölkerung

    Südkorea hatte (Stand Oktober 2015) rund 51,501 Millionen Einwohner und wies zu der Zeit eine Bevölkerungsdichte von etwa 513 Personen pro Quadratkilometer auf. Rund 92 % aller Südkoreaner leben in Städten. Das Bevölkerungswachstum lag 2015 bei jährlich 0,25 %. Prognosen sagen ab dem Jahr 2028 eine Schrumpfung der Bevölkerungszahl voraus. Am 30. September 2010 wurde der 50-millionste Einwohner bei den Behörden registriert. In der offiziellen Mitteilung des „Ministry of Public Administration & Security“ (MOPAS) waren davon 25.034.736 männlich und 24.942.224 weiblich (was in Summe nicht exakt der ebenfalls in der offiziellen Mitteilung genannten Gesamtzahl entspricht). Man geht davon aus, dass es rund 466.000 nichtregistrierte Einwohner gibt.

  • Sprache und Schrift

    Die koreanische Sprache ist in Südkorea offizielle Amts- und Schriftsprache. Anerkannte Minderheitensprachen gibt es nicht. Die koreanische Sprache wird von einigen Sprachwissenschaftlern zu den Altaisprachen gezählt, von anderen als isolierte Sprache angesehen. Möglicherweise ist sie mit dem Japanisch-Ryūkyū näher verwandt. Koreanisch sprechen weltweit etwa 78 Millionen Menschen. Die Unterschiede zwischen den regionalen Dialekten sind marginal, mit Ausnahme des auf Jejudo gesprochenen Dialekts. Für viele Begriffe hat die Sprache sowohl ein rein koreanisches als auch ein dem Chinesischen entlehntes sogenanntes sinokoreanisches Wort. Darüber hinaus werden heute viele englische Wörter in die koreanische Sprache übernommen.

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